(c) N. Klinger

(c) UpArt

(c) VSG Management

      

Das Konzertabonnement im
Congressforum Frankenthal

Auch in dieser Saison erwartet Sie wieder ein abwechslungsreiches und anregendes Konzertprogramm! Lassen Sie sich überraschen und faszinieren – genießen Sie einzigartige Klassik mit großen Orchestern und einmaligen Solisten. Ihr Vorteil: Mit Ihrem Konzert-Abonnement erhalten Sie zusätzlich 10 % Rabatt auf alle im AboPlus enthaltenen Veranstaltungen und auf alle Sonderveranstaltungen im Congressforum Frankenthal. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, kostenlos an Konzertgesprächen teilzunehmen. Beginn 19:15 Uhr, Dauer ca. 20 Minuten. Voranmeldungen für Konzertgespräche sind nicht erforderlich. Sie interessieren sich für ein Konzertabonnement? Nutzen Sie unser Online-Bestellformular oder rufen Sie uns einfach an.

Jetzt online bestellen

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter der
folgenden gebührenfreien Telefonnummer
(Mobilfunkpreise können abweichen)

0800 2664737

Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
11.00 – 13.00 Uhr und 16.30 – 19.00 Uhr

SAISON 2018/2019

Kategorie
I

79 €

Parkett
Reihe 1 – 12
Galerie
Reihe 1: 1 – 6

Kategorie
II

72 €

Parkett
Reihe 13 – 18
Galerie
Reihe 1: 7 – 24

Kategorie
III

65 €

Parkett
Reihe 19 – 20
Parkett
Reihe 22

Kategorie
IV

56 €

Parkett
Reihe 21
Galerie
Reihe 2

Konzertabo | Veranstaltungen 2018/19

Konzert des Pfalztheater Orchesters

Donnerstag,15.11.2018
Beginn 20.00 Uhr

Pfalztheater Kaiserslautern
Uwe Sandner, Leitung
XI Zhai, Klavier

Wie kommt ein Komponist dazu, seine eigene Komposition, welche in den 1910er Jahren entstanden ist, als „klassisch“ zu bezeichnen? Prokofjew hat dies selbst in seiner Autobiografie erläutert: „Erstens, weil es so einfach war; zum anderen in der Absicht die Philister zu ärgern, und außerdem in der heimlichen Hoffnung, letzten Endes zu gewinnen, wenn diese Symphonie sich wirklich als ‚klassisch‘ erwiese.“

Ein Werk reinster Klassik ist das Klavierkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Obwohl er mit der Komposition des Konzerts bereits 1784 begann, vollendete er es erst mitten in der Arbeit an „Le nozze di Figaro“ 1786, was für den Schnellkomponisten Mozart relativ ungewöhnlich ist. Zum zweiten und dritten Satz liegen sogar Alternative Skizzen vor.

Mit der Symphonie Nr. 6 von Piotr I. Tschaikowski schließt das Konzert in der düsteren „Todestonart“ h-Moll. Drei Wochen, nachdem er die Uraufführung selbst geleitet hatte, starb der Komponist an der Cholera nach dem Trinken verunreinigten Flusswassers. Tschaikowski hatte aber vor deren Komposition geschrieben, er plane „eine gran­diose Sinfonie zu schreiben, die den Schlussstein meines ganzen Schaffens bilden soll“.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25
A. Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 488
I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ h-Moll op. 74

 

The Rat Pack „Winter Wonderland“

Sonntag, 09.12.2018
Beginn 18.00 Uhr

Staatstheater Kassel

Bandleader: Patrik Ringborg

Host: Insa Pijanka

The Pack: Nigel David Casey, Henrik Wagner, Andreas Wolfram

Ladies; Katja Friedenberg, Tabea Henkelmann, Judith Lefeber

Das Staatsorchester Kassel liefert den passenden Soundtrack für eine besinnliche Weihnachtszeit: Swing vom Feinsten mit den Rat-Pack-Legenden Frank, Dean und Sammy. Das nordhessische Ensemble zaubert mit seinen sechs herausragenden Solisten ein musikalisches Winter Wonderland auf die Bühne, welches das Lametta am Christbaum mitswingen lässt!
Ein Weihnachtsspecial ganz im Stil der großen Las Vegas Shows der 50er und 60er Jahre mit vielen Hits wie »Adeste fideles“, „Baby it’s colsd outside“ und „Well, did you Evah“ und natürlich Klassikern wie »White Christmas«, die für eine gelungene Einstimmung auf die Weihnachtszeit nicht fehlen dürfen.

Das Staatsorchester Kassel, hervorgegangen aus der Landgräflichen Hofkapelle, feierte in der Spielzeit 2002 / 03 sein 500-jähriges Bestehen und ist eines der ältesten Kulturorchester der Welt. Louis Spohr wirkte von 1822 bis 1859 in Kassel und machte das damalige Hoftheater zu einer Stätte der neuen romantischen Oper. Der berühmteste Komponist und Dirigent, der in Kassel gearbeitet hat, war Gustav Mahler, der von 1883 bis 1885 2. Kapellmeister und Chordirigent am Staatstheater Kassel war. Hier komponierte er unter anderem die »Lieder eines fahrenden Gesellen«. 1909 wurden in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. am Friedrichsplatz mit Albert Lortzings Undine, der Lieblingsoper des Kaisers, die Königlichen Schauspiele eröffnet – mit 1450 Plätzen eine der größten deutschen Bühnen. Heute versteht sich das Staatstheater Kassel als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt.

Laith Al-Deen & hr-BigBand

Freitag, 25.01.2019

Beginn 20.00 Uhr

Leitung: Manfred Honetschläger

Das verspricht ein ganz außergewöhnlicher Konzertabend zu werden, wenn der charismatische Mannheimer Sänger und Songwriter und die BigBand des Hessischen Rundfunk sich ein Stelldichein geben und Pop und Soul vom Feinsten präsentieren.

„Eine unfassbar geile Band“, lautete das Fazit von Laith nach dem ersten gemeinsamen Konzert im Jahr 2011, das mit tosendem Applaus zu Ende ging. Der Sohn eines Irakers und einer Deutschen hat sich mit Hits wie „Bilder von dir“, „Alles an dir“ oder „Keine wie du“ einen festen Platz in der Reihe der deutschen Popgrößen erspielt. Mit einer unverwechselbar kraftvollen Stimme ausgestattet, beweist er zugleich ein untrügliches Gespür dafür, wie sich ein Sänger in den Sound einer Bigband einfügen sollte. Die Synthese setzt Energien frei, die einen Saal zum Kochen bringen.Die hr-Bigband zählt zu den weltweit besten Formationen ihrer Art. Ausgehend vom Spielideal des Jazz steht sie für eine große Bandbreite von Stilen und Genres. Sie vereint siebzehn hervorragende Musiker, die nicht nur hohes Ansehen als Solisten genießen. Regelmäßig lotet die hr-Bigband die Möglichkeiten eines zeitgenössischen Jazzorchesters aus und überwindet stilistische Grenzen – etwa wenn sie neue Projekte entwickelt zusammen mit mongolischen oder nordafrikanischen Musikern, mit Popstars oder mit renommierten Komponisten der Neuen Musik. Die hr-BigBand lud und lädt Größen der internationalen Jazzszene nach Hessen ein, um ihre Musik im Bigbandformat auf die Bühne zu bringen. Zu fast allen Projekten wird die Musik neu arrangiert oder komponiert. Dazu arbeitet die hr-BigBand mit einer Reihe hochkarätiger Arrangeure und Dirigenten zusammen.

 

Vogtland Philharmonie & Konstanze von Gutzeit

Donnerstag , 21.03.2019
Beginn 20.00 Uhr

Aus dem Sinfonieorchester Greiz und dem Vogtlandorchester Reichenbach wurde 1992 die Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach – eine bis heute einmalige Orchesterfusion über die Bundesländergrenzen Sachsen und Thüringen hinweg. Das überregional agierende Orchester wandelt musikalisch abseits aller Schublanden und begeistert sein Publikum mit Programmen, die von klassischen Sinfoniekonzerten bis zu Cross-over-Produktionen reichen. Egal, ob in den USA, China oder Thüringen – wenn diese Philharmonie auf der Bühne steht, dürfen sich die Zuhörer auf einen außerordentlichen Hörgenuss freuen.

Die junge Cellistin Konstanze von Gutzeit gewann 2013 den Mendelssohn-Wettbewerb der UdK Berlin und ebenso den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Prager Frühling“. Geboren 1985 in Bochum, begann Konstanze mit dem Cellospiel im Alter von 3 Jahren auf einer umgebauten Bratsche. Sie konzertierte bereits mit den Bochumer Sinfonikern, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo sowie dem Wiener und Stuttgarter Kammerorchester.

Der Chefdirigent der Vogtland Philharmonie David Marlow debütierte 2016/17 beim Ulster Orchestra Belfast, beim Orchestre Philharmonique du Luxembourg, beim Gelders Orkest und beim Rotterdams Philharmonisch Orkest. Von 2010 bis 2015 war er musikalischer Assistent von Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen, für den er im Dezember 2015 kurzfristig die „Lohengrin“-Proben beim Concertgebouw Orkest Amsterdam übernahm. Das positive Echo des Orchesters führte zu weiteren Einladungen in die Niederlande, nach Luxemburg und Irland.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Gabriel Fauré: Masques et bergamasques, Suite für Orchester op. 112

Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur

Vogtland Philharmonie
David Marlow, Leitung
Konstanze von Gutzeit, Violoncello

 

 


BESTUHLUNGSPLAN KONZERTABO

CFF Bestuhlungsplan Konzertabo 2015/2016

Wir behalten uns abweichende Bestuhlungsvarianten vor.