2022

WEIHNACHTSKONZERT

Sonntag: 04.12.2022, Beginn: 18:00 Uhr

Mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Chor & Solisten

Congressforum Frankenthal

Württembergische Philharmonie Reutlingen
Knabenchor capella vocalis Reutlingen
Vanessa Waldhart (Sopran), Anna Werle (Mezzosopran), Lucie Ceravolá (Alt), Theodore Browne (Tenor), Miljenko Turk (Bariton)
Ariane Matiakh, Leitung

Unter der Leitung von Ariane Matiakh und mit den Stimmen des Knabenchors capella vocalis bringt die Württembergische Philharmonie Reutlingen Weihnachtsstimmung in den Saal: Für den Abend haben die Reutlinger zahlreiche Glanzlichter aus der musikalischen Weihnachtsliteratur zusammengestellt wie J.S. Bachs Bereite dich Zion, Mendelssohn-Bartholdys Trompetenouvertüre C-Dur, W.A. Mozarts Exsultate jubilate, Camille Saint-Saëns Oratorio de Noël, die Weihnachtslieder von Peter Cornelius u.a.

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Seit ihrer Gründung 1945 hat sich die Württembergische Philharmonie Reutlingen (WPR) zu einem international gefragten Orchester mit hohem Ansehen entwickelt. Künstlerische Partner bei den zahlreichen Tourneen waren dabei Gesangssolisten wie Edita Gruberová, Thomas Hampson und Jonas Kaufmann ebenso wie herausragenden Instrumentalisten, darunter Lang Lang, Sabine Meyer, Gidon Kremer, Frank Peter Zimmermann oder Fazil Say. Dabei ist die WPR auf den Podien wie dem Wiener Musikverein, dem Amsterdamer Concertgebouw, der Kölner und Berliner Philharmonie, dem Herkulessaal München, dem Festspielhaus Baden-Baden sowie Bühnen in Luzern, Zürich und Mailand zu erleben, wohin das Orchester regelmäßig eingeladen wird.

Den Knabenchor capella vocalis zeichnet höchste künstlerische Qualität, Stiltreue und Klangschönheit aus. Er gehört heute zu den großen und bekannten Knabenchören Deutschlands.

Vielseitigkeit, Musikalität und technische Präzision, vor allem aber Natürlichkeit und ansteckende Leidenschaft sind die Markenzeichen der Dirigentin Ariane Matiakh. In den vergangenen Jahren gastierte die Französin unter anderem für eine Produktion von „La Bohème“ in London am Royal Opera House, eine Wiedereinladung führte sie an die Opéra du Rhin in Straßburg mit einer Neuproduktion von „Samson et Dalila“.

 

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Foto: © Jürgen Lippert

 

38,00 € | 35,00 € | 32,00 € | 25,00 €*

EIN MANN IM SCHNEE – WEIHNACHTEN MIT ERICH KÄSTNER

Montag: 12.12.2022, Beginn: 20:00 Uhr

Inszenierter Monolog mit Walter Sittler & sechs Musikern

Congressforum Frankenthal

Sagas
Musik: Libor Šíma
Textbearbeitung , Produktion, Regie: Martin Mühleis

„Komm mir ja nicht ohne die Weihnachtsgeschichte nach Hause!“, ruft Mutter Kästner ihrem Sohn nach, als der junge Erfolgsautor am Dresdner Bahnhof aufbricht gen Süden, zur Zugspitze, in der Hoffnung, dort endlich eine Geschichte zu Papier zu bringen, die im Winter spielt. Da sitzt er nun auf der blumenbedeckten Wiese mitten im Hochsommer, der spätere Autor weltberühmter Wintergeschichten wie „Das Fliegende Klassenzimmer“ oder „Drei Männer im Schnee“ und lässt sich beim Blick auf die schneebedeckten Gipfel inspirieren. Leise rieselt dann der Schnee, in den Bergen stürzen die Skifahrer und in Berlin die Passanten auf eisglatten Gehsteigen. Fröhlich und ironisch geht es zu im ersten Teil dieser Wintergeschichte, die in den ausgelassenen späten 1920er Jahren spielt. Fünfzehn Jahre später, im zweiten Teil des Stücks, findet sich der Autor in einem zugigen, ausgebombten Zimmer im München des Hungerwinters 1945 wieder. In letzter Minute dem Bombenhagel in Berlin entkommen, ist er hier gelandet, reflektiert Vergangenes und schaut nach vorn. 

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Dieses Kästner-Programm ist eine in sich abgeschlossene Erzählung, die Geschichte eines Mannes, dessen Gedanken und Erlebnisse sich zu einer Winterreise fügen, beginnend in den 1920ern bis zum Silvesterabend 1945. Und Erich Kästner wäre nicht der Dichter, als der er geliebt und geschätzt wird, würde er das Sujet „Weihnachten“ nicht nutzen, um dabei seinen analytischen Blick auf die Zeit und den Menschen zu richten, ein humorvoller Beobachter und  scharfzüngiger  Mahner von nicht zu bremsender Aktualität. Das dritte Kästner-Programm von Martin Mühleis uns Libor Síma erzählt eine Weihnachtsgeschichte, die aber nicht vor Kitsch trieft, dafür von Krieg und Frieden erzählt, von Liebe und Demut und davon, wie die Menschen miteinander umgehen könnten, wenn sie nur wollten. Eine Weihnachtsgeschichte, die von den Grundfragen des Menschseins handelt. Und typisch Kästner: Melancholische und ironische Momente wechseln sich ab,  eine Melange aus Humor und Nachdenklichkeit. Libor Šíma hat für die außergewöhnliche Besetzung der Sextanten die Bühnenmusik komponiert und darüber hinaus einige der schönsten europäischen Weihnachtslieder neu arrangiert.

 

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Foto: © Stefan Nimmesgern

 

29,00 € | 26,00 € | 22,00 €*
2023

Neujahrskonzert – „Heut‘ ist der schönste Tag“

Sonntag: 01.01.2023, Beginn: 18:00 Uhr

Mit der Neuen Philharmonie Frankfurt, Solisten & Tanz

Congressforum Frankenthal
Neue Philharmonie Frankfurt

Leitung und Moderation: Jens Troester

 „Frohsinn und Laune würzen das Leben!“ So singen die lustigen Weiber von Windsor – bevor sie die Männer aber so richtig in die Pfanne hauen. Mit Humor, Hintersinn und Heiterkeit feiert die Neue Philharmonie Frankfurt das Neue Jahr und versprüht dabei jenen Esprit, der lästige gute Vorsätze rasch vergessen lässt.

Musikalisch geht es turbulent zu, mit einem Mix aus flotten Märschen, virtuosen Orchesterwerken, schwungvollen Walzern und spritzigen Polkas. Dabei kommen Freunde der Oper und Operette ebenso auf ihre Kosten wie die Fans von Film- und Ballettmusik. Große Arien und beliebte Schlager stehen auf dem Programm, aber auch Raritäten, Kostbarkeiten und spannende Entdeckungen. So kommt die Strausssche Fledermaus im Quadrille-Kostüm daher, Verdi und Rossini gehen durch die Schule feinen britischen Humors, Streicher und Bläser des Orchesters liefern sich einen fröhlichen Wettstreit und zwei wunderbare Solisten zeigen ihr ganzes sängerisches Können.

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Moderiert und dirigiert von Chefdirigent Jens Troester liefert „Heut’ ist der schönste Tag!“ den Startschuss für ein vergnügliches 2023:

Prosit Neujahr!

 

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38,00 € | 35,00 € | 32,00 € | 25,00 €*

Villa Musica

Sonntag: 22.01.2023, Beginn: 18:00 Uhr

Kammerkonzert mit Werken von Schubert, Labor, Schulhoff

Congressforum Frankenthal

Villa Musica

Nabil Shehata ist einer der großen Kontrabassisten Deutschlands. Fünf Jahre lang war der Sohn deutsch-ägyptischer Eltern Solobassist der Berliner Philharmoniker, danach Professor an der Musikhochschule München. Parallel arbeitete er konsequent an seiner Karriere als Dirigent. Mit jungen Virtuosen der Villa Musica spielt er drei der größten Kammermusikwerke mit Kontrabass im Spannungsfeld zwischen Prag und Wien: Schuberts „Forellenquintett“ von 1819 und Josef Labors e-Moll-Quintett in gleicher Besetzung von 1886. Der blinde Wiener, der in Böhmen geboren wurde, schuf damit eines der schönsten spätromantischen Quintette – mit besonders virtuosem Kontrabass-Part. Ebenso quirlig kann der Bassist im Concertino von Erwin Schulhoff auftrumpfen, einem launigen Werk im Zeitgeist der „Goldenen Zwanziger Jahre“.

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PROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur, D 667 („Forellenquintett“)

Josef Labor: Quintett e-Moll für Klavier, Kontrabass und Streichtrio, op. 3

Erwin Schulhoff: Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass

 

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Foto: © Stefan Zwickirsch

 

25,00 €*
Nürnberger

NÜRNBERGER SYMPHONIKER

Freitag: 03.03.2023, Beginn: 20:00 Uhr

Congressforum Frankenthal

Nürnberger Symphoniker
Howard Shelley, Leitung und Klavier

Künstlerische Qualität und stilistische Bandbreite sind die Markenzeichen der Nürnberger Symphoniker. Seit ihrer Gründung 1946 begeistern sie ihr Publikum mit zahlreichen Musikstilen: Oper, Operette, Oratorium, Film und vor allem das Sinfoniekonzert – in all diesen Genres machen sie Musik zum besonderen Erlebnis. Regelmäßig beeindrucken die Nürnberger Symphoniker mit glanzvollen Persönlichkeiten wie Albrecht Mayer, Martin Stadtfeld, Daniel Hope, Mischa Maisky oder der japanischen Stargeigerin Midori ihr Publikum.

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Bis in die 50er Jahre reicht die Verbindung der Nürnberger zu Hollywood zurück. Damals nahmen sie die Soundtracks von Ben Hur und Quo Vadis auf. 1993 wurde diese Liaison mit einem Highlight der Orchestergeschichte gekrönt: Für ihre Einspielung des Main Title der Fernsehserie „The Beauty and the Beast“ erhielten sie in Los Angeles einen der begehrten Grammy Awards.

Howard Shelley ist eine musikalische Doppelbegabung. Der Vater des ehemaligen Chefdirigenten der Nürnberger Symphoniker, Alexander Shelley, ist sowohl ein Pianist als auch ein Dirigent von Rang. 1950 wurde er in London geboren und studierte am dortigen Royal College of Music. Seine internationale Karriere startete er als Pianist. Als solcher war er der erste, der das gesamte Klavierwerk von Sergej Rachmaninow zur Aufführung brachte und aufnahm. In einer spektakulären Serie von fünf Klavierabenden in der Londoner Wigmore Hall – übertragen von der BBC – brachte er zunächst alle Werke für Klavier solo zur Aufführung.

Freuen Sie sich auf die 1810 aufgeführte Egmont-Ouvertüre von Beethoven, welche von ihm zum gleichnamigen Schauspiel und Drama Goethes geschrieben wurde. Im Anschluss weiß Dirigent und Pianist Howard Shelley mit dem einzigen Beethoven-Klavierkonzert in Moll die Zuhörer zu begeistern.

Das Konzert-Finale gestalten die Nürnberger Symphoniker mit den Enigma-Variationen, welche durch ihre Beliebtheit bereits in vielen internationalen Filmen als Soundtrack zu finden sind.

 

Programm (Änderungen vorbehalten):
Beethoven: Egmont-Ouvertüre op. 84
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Elgar: Enigma-Variationen

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Foto: © Eric Richmond

38,00 € | 35,00 € | 32,00 € | 25,00 €*