2018

Villa Musica – „freitags um 6“

Freitag: 12.10.2018, Beginn: 18:00 Uhr

Eliot Quartett: Maryana Osipova, Violine |  Alexander Sachs, Violine |

Dmitry Hahalin, Viola | Michael Preuss, Violoncello

Drei der schönsten Streichquartette, die jemals geschrieben wurden, interpretiert von einem jungen preisgekrönten Ensemble aus Frankfurt: Das „Eliot Quartett“ spielt Schuberts dramatisches d-Moll-Quartett mit dem Beinamen „Der Tod und das Mädchen“, das zauberhafte F-Dur-Quartett von Maurice Ravel und das selten gespielte D-Dur-Quartett aus Haydns Opus 71 – Klassik, Romantik und Impressionismus in Vollendung.

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Kein Geringerer als Alfred Brendel war 2017 restlos begeistert von der Leistung des jungen deutsch-russisch-kanadischen Quartetts. Damals erspielten sich die vier Musiker den mit 10.000 Euro dotierten Akademie-Preis in Mainz – nicht die einzige Auszeichnung für die Meisterschüler von Günter Pichler. In Frankenthal gastieren sie auf Einladung der Villa Musica, die das Ensemble intensiv fördert.

Programm (Änderungen vorbehalten)

Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur, op. 71 Nr. 2

Franz Schubert: Streichquartett d-Moll, D 810 („Der Tod und das Mädchen“)

Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur

Foto: Andreas Kessler

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6€ | 12,50€ | 25€* Diese Veranstaltung ist Teil von AboPlus, Abo4You, Wunschbonbon, Klasse(n) Klassiker

1. Frankenthaler Männerchor 03 – „Liederowend annerschdrum“

Samstag: 03.11.2018, Ort: Grosser Saal, Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr

1. Frankenthaler Männerchor 03 – die kulturelle Notwendigkeit

Gegründet im Jahr 2003 vereint der Chor eine Truppe gestander Rockmusiker, denen die Sangesfreude aus allen Knopflöchern strahlt. Mit Jahrhunderten geballter Bühnenerfahrung begeistern sie Jung und Alt. Im Sphärenklang echter Bässe und Tenöre erklingen dabei nicht nur AC/DC und Queen in neuem Gewand. In geradezu hymnenhafter Leidenschaft lassen die Sänger ihre Pfälzer Heimat hoch leben, wenn sie das unvergleichliche „Palzlied“ der „Anonyme Giddarischde” oder den „Wanderer im Pälzer Wald“ anstimmen.

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Der diesjährige „Liederowend annerschd ‚rum“ fokussiert sich neben der für den „1.FMC03“ typischen Chorliteratur, auf zahlreiche Liedbeiträge bekannter und neuer Songs, die durch verschiedene und speziell für diesen Abend gruppierten Formationen aus den Kreisen der Sänger interpretiert werden. Mit dem musikalischen Brückenschlag zwischen den Generationen und einer Atmosphäre die nicht selten an ein rockmusikalisches Happening erinnert, versteht der 1. Frankenthaler Männerchor 03 sein eigenes Schaffen als Ausdruck reiner Lebensfreude – und als kulturelle Notwendigkeit. Hoch lebe die Pfalz!

Änderung und Irrtümer vorbehalten

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22,00 € | 20,00 € | 18,00 €*

Pfalztheater Kaiserslautern in Concert

Donnerstag: 15.11.2018, Ort: Großer Saal, Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00

Pfalztheater Kaiserslautern
Uwe Sandner, Leitung
XI Zhai, Klavier

Wie kommt ein Komponist dazu, seine eigene Komposition, welche in den 1910er Jahren entstanden ist, als „klassisch“ zu bezeichnen? Prokofjew hat dies selbst in seiner Autobiografie erläutert: „Erstens, weil es so einfach war; zum anderen in der Absicht die Philister zu ärgern, und außerdem in der heimlichen Hoffnung, letzten Endes zu gewinnen, wenn diese Symphonie sich wirklich als ‚klassisch‘ erwiese.“

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Ein Werk reinster Klassik ist das Klavierkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Obwohl er mit der Komposition des Konzerts bereits 1784 begann, vollendete er es erst mitten in der Arbeit an „Le nozze di Figaro“ 1786, was für den Schnellkomponisten Mozart relativ ungewöhnlich ist. Zum zweiten und dritten Satz liegen sogar Alternative Skizzen vor.

Mit der Symphonie Nr. 6 von Piotr I. Tschaikowski schließt das Konzert in der düsteren „Todestonart“ h-Moll. Drei Wochen, nachdem er die Uraufführung selbst geleitet hatte, starb der Komponist an der Cholera nach dem Trinken verunreinigten Flusswassers. Tschaikowski hatte aber vor deren Komposition geschrieben, er plane „eine gran­diose Sinfonie zu schreiben, die den Schlussstein meines ganzen Schaffens bilden soll“.

 

Programm (Änderungen vorbehalten):

Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25
A. Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 488
I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ h-Moll op. 74

Foto: Pfalztheater Kaiserslautern

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The Rat Pack „Winter Wonderland“

Sonntag: 09.12.2018, Ort: Grosser Saal, Beginn: 18:00 Uhr

Staatstheater Kassel

Bandleader: Patrik Ringborg

Host: Insa Pijanka

The Pack: Nigel David Casey, Henrik Wagner, Andreas Wolfram

Ladies; Katja Friedenberg, Tabea Henkelmann, Judith Lefeber

 

Das Staatsorchester Kassel liefert den passenden Soundtrack für eine besinnliche Weihnachtszeit: Swing vom Feinsten mit den Rat-Pack-Legenden Frank, Dean und Sammy. Das nordhessische Ensemble zaubert mit seinen sechs herausragenden Solisten ein musikalisches Winter Wonderland auf die Bühne, welches das Lametta am Christbaum mitswingen lässt!
Ein Weihnachtsspecial ganz im Stil der großen Las Vegas Shows der 50er und 60er Jahre mit vielen Hits wie »Adeste fideles“, „Baby it’s colsd outside“ und „Well, did you Evah“ und natürlich Klassikern wie »White Christmas«, die für eine gelungene Einstimmung auf die Weihnachtszeit nicht fehlen dürfen.

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Das Staatsorchester Kassel, hervorgegangen aus der Landgräflichen Hofkapelle, feierte in der Spielzeit 2002 / 03 sein 500-jähriges Bestehen und ist eines der ältesten Kulturorchester der Welt. Louis Spohr wirkte von 1822 bis 1859 in Kassel und machte das damalige Hoftheater zu einer Stätte der neuen romantischen Oper. Der berühmteste Komponist und Dirigent, der in Kassel gearbeitet hat, war Gustav Mahler, der von 1883 bis 1885 2. Kapellmeister und Chordirigent am Staatstheater Kassel war. Hier komponierte er unter anderem die »Lieder eines fahrenden Gesellen«. 1909 wurden in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. am Friedrichsplatz mit Albert Lortzings Undine, der Lieblingsoper des Kaisers, die Königlichen Schauspiele eröffnet – mit 1450 Plätzen eine der größten deutschen Bühnen. Heute versteht sich das Staatstheater Kassel als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt.

Foto: N. Klinger

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2019

Neujahrskonzert

Dienstag: 01.01.2019, Ort: Grosser Saal, Beginn: 18:00 Uhr

NEUJAHRSKONZERT „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein“

mit der Neue Philharmonie Frankfurt und Solisten

Bekanntlich hängt er voller Geigen, der Himmel – weshalb die Neue Philharmonie Frankfurt genau dorthinein tanzt, um das neue Jahr gemeinsam mit seinem Publikum gebührend zu begrüßen. Musik und Tanz sind schon seit Urzeiten miteinander verbunden: Die Musik unserer frühesten Vorfahren ist zwar nicht überliefert – sehr wohl hingegen die der Tanzsäle, der Opern-, Musical- und Ballettbühnen.

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Wo immer der Mensch das Tanzbein schwang, war die Musik zur Stelle, und heizte den Feier- und Amüsierwilligen nach Kräften ein. „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein“ ist ein Programm der heiteren Art, in dem schwungvolle Klassiker des Walzerkönigs Johann Strauß (Sohn) ebenso wenig fehlen wie ausgesuchte Highlights der Wiener Operette, gewürzt mit einer Prise italienisch-musikalischen Temperaments. Musical und Schlager sind selbstverständlich auch dabei, sowie ein kleiner Ausflug in die schummrigen Tango-Bars von Buenos Aires wird gewagt: Warum nur guckt die Damenwelt immer nach dem Tangogeiger? Finden Sie es heraus…

Gute Laune ist garantiert!

 

Foto: Neue Philharmonie Frankfurt

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LAITH AL-DEEN & hr-BIG BAND

Freitag: 25.01.2019, Beginn: 20:00 Uhr

Leitung: Manfred Honetschläger

Das verspricht ein ganz außergewöhnlicher Konzertabend zu werden, wenn der charismatische Mannheimer Sänger und Songwriter und die BigBand des Hessischen Rundfunk sich ein Stelldichein geben und Pop und Soul vom Feinsten präsentieren.

„Eine unfassbar geile Band“, lautete das Fazit von Laith nach dem ersten gemeinsamen Konzert im Jahr 2011, das mit tosendem Applaus zu Ende ging. Der Sohn eines Irakers und einer Deutschen hat sich mit Hits wie „Bilder von dir“, „Alles an dir“ oder „Keine wie du“ einen festen Platz in der Reihe der deutschen Popgrößen erspielt. Mit einer unverwechselbar kraftvollen Stimme ausgestattet, beweist er zugleich ein untrügliches Gespür dafür, wie sich ein Sänger in den Sound einer Bigband einfügen sollte. Die Synthese setzt Energien frei, die einen Saal zum Kochen bringen.

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Die hr-Bigband zählt zu den weltweit besten Formationen ihrer Art. Ausgehend vom Spielideal des Jazz steht sie für eine große Bandbreite von Stilen und Genres. Sie vereint siebzehn hervorragende Musiker, die nicht nur hohes Ansehen als Solisten genießen. Regelmäßig lotet die hr-Bigband die Möglichkeiten eines zeitgenössischen Jazzorchesters aus und überwindet stilistische Grenzen – etwa wenn sie neue Projekte entwickelt zusammen mit mongolischen oder nordafrikanischen Musikern, mit Popstars oder mit renommierten Komponisten der Neuen Musik. Die hr-BigBand lud und lädt Größen der internationalen Jazzszene nach Hessen ein, um ihre Musik im Bigbandformat auf die Bühne zu bringen. Zu fast allen Projekten wird die Musik neu arrangiert oder komponiert. Dazu arbeitet die hr-BigBand mit einer Reihe hochkarätiger Arrangeure und Dirigenten zusammen.

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(c) UpArt

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Vogtland Philharmonie & Konstanze von Gutzeit

Donnerstag: 21.03.2019, Ort: Grosser Saal, Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr

VOGTLAND PHILHARMONIE & KONSTANZE VON GUTZEIT, Violoncello

Aus dem Sinfonieorchester Greiz und dem Vogtlandorchester Reichenbach wurde 1992 die Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach – eine bis heute einmalige Orchesterfusion über die Bundesländergrenzen Sachsen und Thüringen hinweg. Das überregional agierende Orchester wandelt musikalisch abseits aller Schublanden und begeistert sein Publikum mit Programmen, die von klassischen Sinfoniekonzerten bis zu Cross-over-Produktionen reichen. Egal, ob in den USA, China oder Thüringen – wenn diese Philharmonie auf der Bühne steht, dürfen sich die Zuhörer auf einen außerordentlichen Hörgenuss freuen.

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Die junge Cellistin Konstanze von Gutzeit gewann 2013 den Mendelssohn-Wettbewerb der UdK Berlin und ebenso den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Prager Frühling“. Geboren 1985 in Bochum, begann Konstanze mit dem Cellospiel im Alter von 3 Jahren auf einer umgebauten Bratsche. Sie konzertierte bereits mit den Bochumer Sinfonikern, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo sowie dem Wiener und Stuttgarter Kammerorchester.

Der Chefdirigent der Vogtland Philharmonie David Marlow debütierte 2016/17 beim Ulster Orchestra Belfast, beim Orchestre Philharmonique du Luxembourg, beim Gelders Orkest und beim Rotterdams Philharmonisch Orkest. Von 2010 bis 2015 war er musikalischer Assistent von Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen, für den er im Dezember 2015 kurzfristig die „Lohengrin“-Proben beim Concertgebouw Orkest Amsterdam übernahm. Das positive Echo des Orchesters führte zu weiteren Einladungen in die Niederlande, nach Luxemburg und Irland.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Gabriel Fauré: Masques et bergamasques, Suite für Orchester op. 112

Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur

Vogtland Philharmonie
David Marlow, Leitung
Konstanze von Gutzeit, Violoncello

(c) Konstanze von Gutzeit

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