2020

NATHALIE KÜSST

Montag: 02.11.2020, Beginn: 20:00 Uhr

Leider muss diese Veranstaltung coronabedingt abgesagt werden.

Nach den neuen Corona-Regeln vom 28.10.2020 dürfen Unterhaltungsveranstaltungen im Zeitraum 02.11-30.11.2020 nicht stattfinden. Weitere Infos, ob und wann wir einen neuen Ersatztermin anbieten können, folgen in Kürze.

 

Romantische Komödie nach dem Erfolgsroman von David Foenkinos 

Bühnenadaption: Anna Bechstein und Maxi Herz
Inszenierung: Stefan Zimmermann
Bühnenbild: Paul Lerchbaumer

Mit Peter Kremer, Ursula Buschhorn, Michel Guillaume, Alisa Riccobene, Michael Stark

Nathalies Geschichte beginnt glücklich – gerade hat sie ihre erste große Liebe geheiratet und einen vielversprechenden Job angetreten. Das Blatt wendet sich jedoch rasch, als ihr Mann beim Joggen von einem Blumenwagen überfahren wird und stirbt. Nach diesem tragischen Unfall will Nathalie von Männern nichts mehr wissen. Drei Jahre lang lässt sie niemanden an sich heran.

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 Doch eines Tages, ohne darüber nachzudenken, gibt sie ihrem neuen Mitarbeiter Markus einen Kuss. Äußerlich könnten Nathalie und Markus nicht unterschiedlicher sein. Sie – eine hübsche und anmutige Frau. Er – ein Tollpatsch mit lichtem Haar. Doch Nathalie fühlt sich zu Markus hingezogen. Mit ihm fasst sie endlich den Mut, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen.

Mit Leichtigkeit und viel Humor erzählt „Nathalie küsst“ die originelle Geschichte einer unverhofften, zweiten großen Liebe, die sich allen gesellschaftlichen Konventionen widersetzt.

„Nathalie küsst“ ist nach “Zusammen ist man weniger allein”, “Paulette -Oma zieht durch” und “Monsieur Claude und seine Töchter” die vierte Produktion aus der erfolgreichen Reihe französischer Komödien aus dem Hause a.gon.

(c) Marina Maisel

 

26 € | 23 € | 17 €* Diese Veranstaltung ist Teil von Theaterabo, AboPlus, Abo4You, Wunschbonbon, Ladies Special

Neun Tage frei

Freitag: 27.11.2020, Beginn: 20:00 Uhr

Leider muss diese Veranstaltung coronabedingt abgesagt werden.

Nach den neuen Corona-Regeln vom 28.10.2020 dürfen Unterhaltungsveranstaltungen im Zeitraum 02.11-30.11.2020 nicht stattfinden. Weitere Infos bzgl. des Ersatztermins folgen in Kürze.

 

Komödie am Ku‘damm von Stefan Vögel

Besetzung: Marek Erhardt, Michael Lott, Dorothea Lott, Tino Führer, Adisat Semenitsch u.a.

Regie: Jürgen Wölffer

Neun Tage Urlaub ohne Haushalt und Kinder – das möchte Joe seiner Frau Maria ermöglichen und kümmert sich um alles, während Maria in Barcelona ist. Joes Freunde Geri und Carlo finden das gar nicht lustig, nachher kommen ihre Frauen Bea und Yvonne auch noch auf die gleiche Idee. Es kommt, was kommen muss: Plötzlich sind auch Bea, Yvonne, Geri und Carlo bei Maria in Spanien und Joe alleine zu Hause mit allen Kindern. Als alle wiederkommen, ist nichts mehr, wie es einmal war. Und wer ist schuld? Joe natürlich. Warum gibt er Maria auch neun Tage frei?

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Eine Komödie über Beziehungen, Eifersucht, Selbsterkenntnis und Vertrauen, deren eigentlicher Auslöser doch „nur“ eine einfache Schreibblockade war.

Leicht geänderte Corona-Fassung!

25€*

DIE FEUERZANGENBOWLE

Donnerstag: 17.12.2020, Beginn: 19:00 Uhr

Filmklassiker von Heinrich Spoerl mit Heinz Rühmann auf Großbildleiwand

Eine Herrengruppe erinnert sich bei einer dampfenden Feuerzangenbowle vergnügt an die Streiche ihrer Schulzeit. Dem Jüngsten ihrer feucht-fröhlichen Runde, Dr. Johannes Pfeiffer, ist ihre prustende Heiterkeit allerdings unverständlich: Der Ärmste war nie auf einer Schule, sondern hatte nur einen Hauslehrer. Um ihm nachträglich zu zeigen, was ihm damit entgangen ist, heckt man gemeinsam einen verrückten Plan aus.

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Heinz Rühmann in der Rolle des Dr. Pfeiffer wird als Oberschüler verkleidet zum Schrecken der Lehrer. Er verliebt sich ausgerechnet in die Tochter des Direktors und damit zum Rivales des nicht mehr ganz jungen Professor Crey… Am Ende des Lobesliedes auf die Schule wird der Oberprimaner Pfeiffer wieder zum erfolgreichen Schriftsteller. 

Freuen Sie sich auf den Filmklassiker mit Heinz Rühmann als Pfeiffer mit 3F und Feuerzangenbowle!

Filmklassiker inkl. Feuerzangenbowle - 15 € *
2021

Hildegard v. Bingen – die Visionärin

Montag: 12.04.2021, Beginn: 20:00 Uhr

Schauspiel von Susanne Felicitas Wolf mit Gesang und Live-Schauspielmusik | theaterlust

Besetzung: Anja Klawun in der Titelrolle (insgesamt 8 Darsteller, 1 Sängerin, 1 Musikerin)

2. Platz Inthega-Preis „Die Neuberin“ 2018

Kann eine Frau Gott näher sein als jeder Mann? Kann sie Visionen empfangen, wie sie keinem Mann je zuteil geworden sind? Unmöglich. Nicht nur in der patriarchalischen Welt des Mittelalters. Und doch schien es so gewesen zu sein.

Zum Ende des 11. Jahrhunderts wird in Bermersheim am Rhein ein schwächliches Mädchen mit Namen Hildegard geboren. Als. 10. Kind adeliger Herkunft war ihr ein gottgeweihtes Leben vorbestimmt. Niemand aber konnte ahnen, dass aus dem kränklichen Mädchen eine der bedeutendsten Frauen der Weltgeschichte werden sollte.

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„Gottes kleine Posaune“, wie sie sich selbst nannte, blies den Großen und größten ihrer Zeit kräftig den Marsch. Und mit ihrem unglaublichen Willen versetzte sie zwar keine Berge, aber sehr wohl Klöster. Trotz immer wiederkehrender schwerer Erkrankungen, die sie als Prüfungen betrachtete, war sie von nahezu unerschöpflicher Energie und Aufmerksamkeit für alles, was sich im Lebendigen zeigt. Ihre Visionen wurden zum Leitbild für ganze Generationen. Als Nonne, Äbtissin und Autorin von bedeutenden theologischen Werken, als Naturwissenschaftlerin, Ärztin und Komponistin wurde sie zu einer der größten geistlichen Autoritäten des mittelalterlichen Europa.

Aufgrund der Corona-Bedingungen kann der Termin nur unter Vorbehalt angekündigt werden!

25€*

Der Vogelhändler

Montag: 10.05.2021, Beginn: 20:00 Uhr

Aufgrund der Corona-Bedingungen kann der Termin nur unter Vorbehalt angekündigt werden!

Operette von Carl Zeller | Pfalztheater Kaiserslautern

Libretto: Moritz West und Ludwig Held

Besetzung: 9 Solisten, Chor und Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern

Carl Zellers „Der Vogelhändler“ – uraufgeführt 1891 in Wien – gehört zu den ganz großen Titeln der klassischen Operettenära und bis heute zu den festen Säulen des Repertoires. Der Komponist war eigentlich Staatsbeamter im österreichischen Unterrichtsministerium, die Musik war zunächst eine nebenberufliche Liebhaberei. Mit seinem Meisterwerk ist ihm eine Operette voller Charme und Witz gelungen, die sich durch eine beeindruckende Fülle an Melodien, mal im volkstümlichen Ton, dann wieder in repräsentativen Ensembles auszeichnet.

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Titel wie „Fröhlich Pfalz, Gott erhalt‘s“, „Grüaß enk Gott, alle miteinander“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“, „Ich bin die Christel von der Post“ oder auch das parodistische „Ich bin der Prodekan“ sind zu beliebten Evergreens der Gattung geworden.

 

25€*