2021

Hildegard v. Bingen – die Visionärin

Montag: 12.04.2021, Beginn: 20:00 Uhr

Schauspiel von Susanne Felicitas Wolf mit Gesang und Live-Schauspielmusik | theaterlust

Besetzung: Anja Klawun in der Titelrolle (insgesamt 8 Darsteller, 1 Sängerin, 1 Musikerin)

2. Platz Inthega-Preis „Die Neuberin“ 2018

Kann eine Frau Gott näher sein als jeder Mann? Kann sie Visionen empfangen, wie sie keinem Mann je zuteil geworden sind? Unmöglich. Nicht nur in der patriarchalischen Welt des Mittelalters. Und doch schien es so gewesen zu sein.

Zum Ende des 11. Jahrhunderts wird in Bermersheim am Rhein ein schwächliches Mädchen mit Namen Hildegard geboren. Als. 10. Kind adeliger Herkunft war ihr ein gottgeweihtes Leben vorbestimmt. Niemand aber konnte ahnen, dass aus dem kränklichen Mädchen eine der bedeutendsten Frauen der Weltgeschichte werden sollte.

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„Gottes kleine Posaune“, wie sie sich selbst nannte, blies den Großen und größten ihrer Zeit kräftig den Marsch. Und mit ihrem unglaublichen Willen versetzte sie zwar keine Berge, aber sehr wohl Klöster. Trotz immer wiederkehrender schwerer Erkrankungen, die sie als Prüfungen betrachtete, war sie von nahezu unerschöpflicher Energie und Aufmerksamkeit für alles, was sich im Lebendigen zeigt. Ihre Visionen wurden zum Leitbild für ganze Generationen. Als Nonne, Äbtissin und Autorin von bedeutenden theologischen Werken, als Naturwissenschaftlerin, Ärztin und Komponistin wurde sie zu einer der größten geistlichen Autoritäten des mittelalterlichen Europa.

Aufgrund der Corona-Bedingungen kann der Termin nur unter Vorbehalt angekündigt werden!

25€*

Der Vogelhändler

Montag: 10.05.2021, Beginn: 20:00 Uhr

Aufgrund der Corona-Bedingungen kann der Termin nur unter Vorbehalt angekündigt werden!

Operette von Carl Zeller | Pfalztheater Kaiserslautern

Libretto: Moritz West und Ludwig Held

Besetzung: 9 Solisten, Chor und Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern

Carl Zellers „Der Vogelhändler“ – uraufgeführt 1891 in Wien – gehört zu den ganz großen Titeln der klassischen Operettenära und bis heute zu den festen Säulen des Repertoires. Der Komponist war eigentlich Staatsbeamter im österreichischen Unterrichtsministerium, die Musik war zunächst eine nebenberufliche Liebhaberei. Mit seinem Meisterwerk ist ihm eine Operette voller Charme und Witz gelungen, die sich durch eine beeindruckende Fülle an Melodien, mal im volkstümlichen Ton, dann wieder in repräsentativen Ensembles auszeichnet.

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Titel wie „Fröhlich Pfalz, Gott erhalt‘s“, „Grüaß enk Gott, alle miteinander“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“, „Ich bin die Christel von der Post“ oder auch das parodistische „Ich bin der Prodekan“ sind zu beliebten Evergreens der Gattung geworden.

 

25€*